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Der Tourismus ist für die Philippinen ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig, von welchem Millionen von Filipinos profitieren oder sogar ihren Lebensunterhalt bestreiten – auch all die Mitarbeiter von Philippinen Tours. Unser Bookingsteam, die Fahrer, Tourguides und natürlich all die Menschen, die in unseren Partnerhotels arbeiten.

Die Philippinen sind auch ein faszinierendes Land, das die meisten seiner Besucher in seinen Bann zieht – wir wissen das aus eigenem Erleben, wir sind selbst immer wieder entzückt von der Schönheit der philippinischen Natur und der Freundlichkeit seiner Einwohner.

Viele Familien auf den Philippinen ernähren ihre Kinder von ihren Einnahmen aus dem Tourismus. Die Kinder selbst sind oft neugierig auf Besucher aus fernen Ländern.

Aber der Tourismus hat es nicht leicht, und er ist gerade seit der Coronapandemie auch stark zurückgegangen. Während andere südostasiatische Länder sich gut von den Pandemiejahren erholt haben, läuft die Rückkehr der Urlauber in die Philippinen schleppend.

Wir möchten gerne erklären, was die Gründe dafür sind – und warum die Philippinen trotzdem ein hervorragendes Reiseziel sind, das sich am besten mit einer organisierten Rundreise – so wie Philippinen Tours sie durchführt – erkunden lässt.

Naturkatastrophen und instabile politische Verhältnisse in den Schlagzeilen: Sind die Philippinen wirklich so gefährlich?

Die Philippinen sind oft in den westlichen Nachrichten, und das selten im positiven Kontext. Es geht dann um Drogenkriminalität, Korruption auf höchster politischer Ebene oder sogar um Terroristennetzwerke, die es auf den Philippinen geben soll. Und herrscht bezüglich solcher Nachrichten mal ein wenig Ruhe, landen die Philippinen wieder wegen ihrer Naturkatastrophen in den Medien: Erdrutsche, Taifune, Erdbeben, Überschwemmungen – stets begleitet von dramatischen Bildern, die Zerstörung und Chaos zeigen.

Wir kennen das Problem, dass die Menschen Angst haben, die Philippinen zu bereisen, auch wenn sie sich eigentlich sehr für dieses Land interessieren. Auch Reisegäste, die bereits eine Reise gebucht haben und eigentlich voller Vorfreude sein sollten, melden sich oft verunsichert bei uns:

  • „Ich habe gehört, auf den Philippinen gibt es jetzt Unruhen und Demonstrationen – ist unsere Reise gefährlich?“
  • „Ich habe schlimme Bilder von Überschwemmungen und Taifunen auf den Philippinen gesehen, die armen Menschen! Stehen unsere Hotels überhaupt noch? Kann unsere Reise stattfinden oder begeben wir uns womöglich in Lebensgefahr?“

Ja, die Lebensumstände auf den Philippinen sind nicht immer leicht, gerade was die Naturkatastrophen angeht, müssen die Filipinos oft einiges aushalten. Aber viele Bilder, die man in den Medien sieht, vermitteln auch oft einen dramatischeren Eindruck, als die tatsächliche Realität.

Rundreisen nur durch sichere Regionen

Unsere Rundreisen finden nur dort statt, wo Sie keine außergewöhnlichen Sicherheitsrisiken befürchten müssen. Wir orientieren uns stets an den Reisewarnungen des Auswärtigen Amts – Regionen, vor denen gewarnt wird, kommen auf unseren Routen nicht vor – sowie natürlich auch auf unsere eigene Reiseerfahrung. Jede Region, die Sie mit Philippinen Tours bereisen können, kennen wir persönlich. Wir haben dort Zeit verbracht und uns einen Eindruck verschafft, und in einigen unserer beliebtesten Rundreise-Ziele leben auch viele unserer Teammitglieder und deren Familien. Das sind beliebte, sichere, sehr Tourismus-freundliche Gegenden wie Cebu, Bohol, Palawan, Nord-Luzon, Siargao, Siquijor, Negros, Camiguin oder Boracay.

In unseren Hunderten von Rundreisen ist bisher kein Reisegast Opfer eines Verbrechens geworden, sei es Gewalt oder Diebstahl. Nur vor Betrug muss man manchmal aufpassen – es kann passieren, dass zum Beispiel ein Taxi-Fahrer viel zu viel Geld verlangt. Deshalb müssen Sie während einer Rundreise niemals auf eigene Faust Taxi fahren, sondern werden von unseren Fahrern überall abgeholt und ans nächste Ziel gebracht. Sollte einer der Fahrer mal Geld von Ihnen verlangen, ohne dass das vorher mit Ihnen abgesprochen worden ist, melden Sie sich umgehend per WhatsApp bei uns und wir klären das für Sie. Womöglich liegt dann ein Missverständnis vor.

Hilfe und Notfallmanagement bei Naturkatastrophen

Viele Naturkatastrophen, die Sie in den Medien sehen, finden in Teilen des Landes statt, wo unsere Routen gar nicht hinführen. Doch auch Cebu, Bohol, Nord-Luzon und andere Regionen, die Sie mit uns bereisen können, wurden schon von Taifunen, Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht – auch während wir Reisegäste vor Ort hatten.

Das heißt nicht, dass dabei gleich Hotels einstürzen und Menschen verletzt werden. Derartiges haben wir tatsächlich noch nie erlebt – natürlich wissen wir nicht, ob das nicht irgendwann passieren könnte, wie man so vieles im Leben nicht abschätzen kann. Aber Unwetter stören unsere Rundreisen in der Regel eher auf andere, harmlosere Weisen. Zum Beispiel können Ausflüge wegen unruhiger See nicht stattfinden oder Inlandsflüge und Fähren fallen für mehrere Tage aus und unsere Reisegäste stranden dort, wo sie gerade sind.

Wir sind mit unserem professionellen Notfallmanagement in solchen Fällen sofort zur Stelle. Wir verlegen Ausflüge spontan auf andere Tage, wann immer das möglich ist, und suchen Hotelzimmer und Beschäftigungsmöglichkeiten für unsere gestrandeten Gäste. Wir organisieren neue Flug- und Fährentickets und halten Sie über alle Entwicklungen stets per WhatsApp auf dem Laufenden. Zusätzliche Kosten fallen für Sie nur dann an, wenn Sie höhere Ansprüche an die „Notfallunterkunft“ oder sonstige Spezialanliegen haben.

Und die beste Nachricht: Bei etwa 90 % aller Rundreisen gibt es überhaupt keine Störungen durch Unwetter und alles läuft weitgehend wie geplant, von kleineren Verspätungen einmal abgesehen.

Hohe Preise: Warum sind die Philippinen teurer als andere südostasiatische Länder?

Ja, es stimmt: Die Philippinen sind kein Urlaubsziel für kleine Budgets. Wer jeden Cent umdrehen muss, sollte tatsächlich lieber in anderen Ländern Urlaub machen. Das ist nicht nur für die Urlauber ein Nachteil, sondern auch für die Philippinen als Gastgeber-Land, denn die Zielgruppe reduziert sich dadurch natürlich auf Menschen, die etwas mehr Geld für einen Urlaub zur Verfügung haben.

Das ist natürlich schade, aber leider lässt sich das Problem auch nicht umgehen, indem man alles einfach günstiger anbietet. Denn es gibt durchaus Gründe dafür, warum eine Reise durch die Philippinen teurer ist als durch andere Länder Südostasiens.

Die Philippinen sind nicht geeignet für einen Kurztrip

Viele Menschen besuchen Länder wie Thailand, Vietnam, Kambodscha oder Singapur für einige Tage und reisen dann weiter ins nächste Land. Das ist in den Philippinen kaum möglich, denn diese sind ein mehr oder weniger isolierter Inselstaat mitten im Meer. Wer die lange Anreise auf die Philippinen auf sich nimmt, vor allem aus Europa oder Amerika, muss auch mindestens zwei Wochen bleiben, damit sich das lohnt – und je länger der Urlaub dauert, umso teurer wird es natürlich auch. Alleine schon deswegen wirken die Philippinen so teuer.

Inlandsflüge machen den Urlaub teurer

Aber natürlich ist der Preisunterschied zu anderen Ländern nicht nur „gefühlt“, es gibt ihn tatsächlich. Zum Beispiel auch deswegen, weil man viele Regionen der Philippinen nur über Inlandsflüge erreicht. Ob Boracay, Palawan oder Bohol: Wer in Manila landet, muss gleich wieder in den Flieger steigen und weiterfliegen. Das kostet natürlich zusätzliches Geld, umso mehr, je mehr Inlandsflüge es auf der Rundreise dann letztendlich werden.

Viele Inseln sind nicht autark

Viele Urlaubsinseln auf den Philippinen sind klein und müssen vieles, was sie brauchen, um die Touristen zu versorgen – sei es Essen oder Ausstattung für die Hotels – von anderen Inseln mühsam und teuer importieren. Das spiegelt sich natürlich in den Hotel- und Restaurantpreisen wieder, auch wenn diese nur zur Mittelklasse gehören. Die Betreiber verdienen sich mit den höheren Preisen also in der Regel keine goldene Nase.

Wir können Ihre Reise budgetgerecht planen – ohne böse Überraschungen

Sie brauchen ein gewisses Budget, wenn Sie auf die Philippinen reisen möchten. Grob gesagt mindestens 2500 € pro Person für 2 Wochen. Aber sobald die Frage nach dem Mindestbudget geklärt ist, können wir Ihnen dabei helfen, unnötige Kosten zu sparen, aber auch geschickt dort etwas mehr auszugeben, wo es für den Reisekomfort wirklich einen Unterschied macht.

Zum Beispiel können Sie sich Inlandsflüge komplett sparen, wenn Sie in Cebu ankommen und dann eine zweiwöchige Rundreise durch die Visayas machen. Viele Wege lassen sich dort deutlich kostengünstiger per Fähre zurücklegen. Dort sind auch die Hotelpreise moderat. Aber ganz unabhängig von der Region: Da wir unsere ausgewählten Partnerhotels haben, die mindestens einer oder eine von uns auch selbst besucht hat, wissen wir, was auf Sie zukommt und buchen ganz sicher nur Hotels für Sie, die den Wünschen eines europäischen Urlaubers einigermaßen gerecht werden.

Nicht immer trifft jedes Hotel den Geschmack unserer Reisegäste – aber ein richtiger „Griff ins Klo“, wo sämtliche Erwartungen bei Weitem untertroffen werden, kann Ihnen bei uns kaum passieren. Bei Buchungen auf eigene Faust lässt man sich leicht von Marketingbildern täuschen – vor allem dann, wenn man gezielt billige Unterkünfte sucht. Da kann es Ihnen auf den Philippinen sogar mal passieren, dass Sie in einem komplett fensterlosen Zimmer ohne Warmwasser landen – der Standard ist dort einfach ein anderer als in Europa.

Schlechte Infrastruktur: Kommt man auf den Philippinen sehr schwer von Reiseziel zu Reiseziel?

Auf den Philippinen gibt es wunderschöne Inseln – aber ja, von dem einen entzückenden Ort zum anderen zu kommen, ist nicht immer leicht, schnell und angenehm.

Lange Wartezeiten und schlechte Ausstattung an den Flughäfen

Die philippinische Flugverkehrs-Infrastruktur hat einen sehr schlechten Ruf: Das Reiseportal „Sleeping in Airports“ bewertete den Flughafen von Manila als den schlechtesten von 61 bewerteten Flughäfen. Es soll dreckig und ungemütlich sein, und die Abläufe während der Einreisekontrolle und der Gepäckausgabe dauern lange. Das große Problem am Flughafen von Manila ist, dass er ursprünglich nie auf die Menge an Menschen ausgelegt war, die dort heutzutage täglich ankommen. Und ausgerechnet dort landen nicht nur sehr viele internationale Flugzeuge, sondern man muss oft auch in Manila zwischenlanden, um von einer Insel zur anderen zu kommen. Das zieht die Reisezeiten stark in die Länge, obwohl die Entfernung via Luftlinie gar nicht so groß wäre.

Airlines mit schlechten Bewertungen

Die Philippinischen Airlines für Inlandsflüge – im Wesentlichen sind das Cebu Pacific und Philippine Airlines, die anderen Kleinst-Airlines sind eigentlich erst recht nicht der Rede wert, weil auf sie keinen Verlass ist oder sie ein sehr eingeschränktes Streckennetz haben – werden von Fluggästen im Internet oft schlecht bewertet. Philippine Airlines ist recht teuer und fliegt nur eine eingeschränkte Auswahl an Inseln an. Und Cebu Pacific ist zwar günstig und hat ein breites Streckennetz, aber dafür wird der Service immer wieder kritisiert, außerdem kommt es häufig zu Verspätungen, Flugausfällen und Ärger bei der Gepäckausgabe bis hin zu Verzögerungen von einem Tag, sodass die Reisenden den Flughafen zunächst einmal ohne Gepäck verlassen müssen.

Die Flughäfen auf den Inseln sind oft sehr klein und nicht besonders gut ausgestattet – und dann gibt es natürlich auch noch den unausweichlichen Transfer vom Flughafen ins Hotel und umgekehrt, der die Reisezeit nochmal verlängert.

Verwirrende öffentliche Verkehrsmittel

Viele Filipinos bewegen sich per Jeepney durch ihre Städte, das sind etwas größere Autos, die ungefähr die Funktion eines Taxis haben, aber eher wie öffentliche Busse aussehen. Sie sind für Touristen verwirrend, da es keine festen Haltestellen gibt, sondern man dem Fahrer vorher sagen muss, wo man aussteigen möchte – so wie beim Taxi eben, was viele ausländischen Touristen nicht wissen. Da ist dann natürlich Chaos und Ärger vorprogrammiert. Außerdem muss man bar und passend bezahlen – die Fahrer haben oft kein ausreichendes Wechselgeld.

Ferner blockieren Jeepneys den Verkehr: Die Fahrer konkurrieren stark untereinander, denn nur wer Fahrgäste befördert, bekommt auch Geld. So stellen sich die Jeepney-Fahrer ihren Konkurrenten – und natürlich auch anderen Verkehrsteilnehmern – in den Weg, um bessere Chancen auf Fahrgäste zu haben. Deshalb kommt man oft auch mit einem Privattransfer nur langsam vom Fleck.

Ein Jeepney sieht aus wie ein Bus, funktioniert aber wie ein Taxi.

Öffentliche Busse verkehren auf den Philippinen, auch zwischen weiter voneinander entfernt liegenden Reisezielen wie Puerto Princesa und El Nido auf Palawan. Aber die Fahrten sind lang und die Sitze unbequem. In Cebu fehlen jedoch Busverbindungen zu den beliebten Attraktionen wie den Kawasan Falls und dem Whale Shark Centre in Oslob.

Eine Verbesserung der Verkehrssituation ist in Sicht

Den philippinischen Behörden ist die schwierige Verkehrssituation durchaus bewusst, und es sind Verbesserungen geplant. So sollen die Jeepney Fahrer in Zukunft ein festes Gehalt bekommen, sodass sie nicht mehr davon abhängig sind, möglichst viele Fahrgäste zu haben, und nicht mehr so stark miteinander konkurrieren müssen. Generell sollen die Jeepneys durch modernere, umweltfreundlichere Fahrzeuge ersetzt werden. Auch eine Busstrecke quer durch Cebu ist in Planung.

Anreise auf die Philippinen: Anfällig für Krisen

Aber nicht nur das Reisen innerhalb des Landes kann auf den Philippinen mühsam sein, auch die Anreise ist krisenanfällig. Gibt es politische Spannungen oder gar Krisen, wie seit Februar 2026 den Israel/USA-Iran-Krieg, kann es schnell passieren, dass das Land aus Europa schwer erreichbar wird, denn der Weg ist lang und eine Zwischenlandung unausweichlich. Anders als zum Beispiel nach Thailand, gibt es auf die Philippinen keine Direktflüge. All die Airlines, die über den Nahen Osten auf die Philippinen fliegen – über Doha, Abu Dhabi oder Dubai – sind aktuell (Stand April 2026) seit dem Krieg stark eingeschränkt. Wir hatten sogar Reisegäste, die schon auf den Weg auf die Philippinen waren, und dann in Dubai nicht weitergekommen sind, weil gerade dann der Krieg ausgebrochen ist. Sie mussten dann umkehren. Für die alternativen Routen über Singapur, Bangkok oder Hongkong kosten die Flüge dann deutlich mehr.

Philippinen Tours lotst Sie professionell und krisenerprobt durch die Philippinen

Ob und wann diese geplanten Verbesserungen umgesetzt werden, wissen wir natürlich leider nicht. Aber sichere, zeitsparende und möglichst wenig umständliche Transfers zu den Hotels, Flughäfen, Seehäfen und Sehenswürdigkeiten sind ein wichtiger Bestandteils unserer Rundreisen.

Landwege passieren Sie bei uns stets mit einem bequemen, privaten Van, und Ihr Fahrer kann auch gerne berücksichtigen, wenn Sie irgendwo Geld abheben, wechseln oder etwas kaufen müssen. Sie werden direkt am Hotel abgeholt und dort abgesetzt, wo Sie hin müssen. Natürlich sind auch unsere Transfers nicht erhaben über die teils chaotischen Straßenverhältnisse, aber bei unseren Planungen berücksichtigen wir immer eventuelle Staus und planen genug Zeit ein, wenn es zum Beispiel darum geht, Sie pünktlich zum Flughafen zu bringen.

Wir bemühen uns, Ihre Reise so zusammenzustellen, dass Sie möglichst unstressige Anreisen von Insel zu Insel haben und wann immer möglich, buchen wir für Sie Direktflüge. Aber ein gewisser Reiseaufwand ist auf den Philippinen leider nicht zu vermeiden. Bei Ausfällen und starken Verspätungen von Flügen und Fähren lassen wir Sie nicht im Stich, sondern finden immer eine Lösung, indem wir zum Beispiel spontan ein Hotelzimmer für Sie buchen, wenn Sie Ihre Anschlussfähre oder Ihren Anschlussflug wegen starker Verspätungen nicht mehr bekommen, oder wenn die Fähre wegen stürmischer See erst am nächsten Tag ausfahren kann. Auch neue Flug- und Fährtickets buchen wir für Sie online, wenn nötig, oder Ihr Fahrer hilft Ihnen vor Ort beim Ticketkauf, sollte eine Onlinebuchung nicht möglich sein. Über unsere WhatsApp Gruppe sind Sie stets mit uns verbunden und bleiben nie im Ungewissen.

Sollten Sie Schwierigkeiten haben, überhaupt erst auf den Philippinen anzukommen – weil es zum Beispiel wie aktuell 2026 einen Krieg im Nahen Osten gibt und die Flugverbindungen eingeschränkt oder extrem teuer sind, unterstützen wir Sie, so gut wir können. Wir tun alles in unserer Macht stehende, um Ihnen einen Teil der Kosten zu erstatten, wenn Ihr Flug kurzfristig storniert wird, und wir bringen Sie gerne in Kontakt mit unserem zuverlässigen und erfahrenen Geschäftspartner Raphael Schmidt, der die Firma flypino.de betreibt und auf Flüge zwischen Europa und den Philippinen spezialisiert ist. Wenn Ihnen jemand helfen kann, einen möglichst verlässlichen und günstigen Flug zu finden, dann ist das er.

Vom Flughafen in Cebu aus dauert der Transfer zum Seehafen in Cebu City je nach Verkehr ca. eine Stunde. Wir planen genug Zeit ein. Im Anschluss könnte man eine der Schnellfähren nach Bohol nehmen. Hier zu sehen ist ein SuperCat. Foto von Vincent Paul Sanchez unter der CC BY-2.0 Lizenz

Schwerpunkt Umweltschutz: Die Philippinen investieren in nachhaltigen Tourismus

Ob die Urwälder mit ihren seltenen Tierarten, die Chocolate Hills, die vielen Buchten, Sandbanken, artenreichen Korallen und Inseln, wie etwa die als „Zugvogel-Insel“ bekannte Olango Island oder das grüne Surfer-Paradies Siargao: Die Philippinen begeistern in erster Linie mit ihren Naturschätzen.

Das wissen die Menschen auf den Philippinen auch selbst, und deshalb wird auf den Philippinen viel in nachhaltigen Tourismus und generell in eine nachhaltige Wirtschaftsweise investiert. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Fischerinsel Pamilacan, die Sie mit Philippinen Tours als Tagesausflug oder gerne auch mit mehreren Übernachtungen besuchen können. Lebten die Fischerfamilien Pamilacans früher vom Wal- und Delfinfang, so erwirtschaften sie ihr Geld heute durch Tourismus – indem sie Urlauber auf ihrer Insel begrüßen und ihnen Delfine in freier Wildbahn frühmorgens zeigen, anstatt die Tiere wie früher zu töten. Nachdem der Umstieg ihnen einst schwergefallen war, empfinden viele Inselbewohner diese Veränderung heute als besser als früher. Somit gibt es nur Vorteile: Für die Einheimischen, die Urlauber und vor allem natürlich die Tiere, die nicht mehr bejagt werden.

Delfine rund um Pamilacan Island

Dolphin Watching rund um Pamilacan Island: Früher jagten die Fischer Delfine, heute lassen sie sie leben und zeigen sie den Touristen als Attraktion.

Kobold Maki auf Baum

Kobold Makis wurden früher gejagt und ausgestopft. Heute sind die süßen Tierchen streng geschützt. Touristen können sie in ihrem natürlichen Lebensraum besuchen, aber Rücksichtnahme auf ihre Bedürfnisse ist wichtig.

Auch Koboldmakis werden auf den Philippinen heute nicht mehr gejagt, ausgestopft und als Souvenir verkauft, sondern sind streng geschützt. Artgerecht lebend sind die kleinen Tiere mit den großen Augen ein echter Touristen-Magnet. Dabei wird – zum Beispiel im Tarsier Sanctuary und im Tarsier Conservation Centre auf Bohol – streng auf die natürlichen Bedürfnisse der Äffchen geachtet, und sie leben dort nicht in Käfigen, sondern auf Bäumen wie es ihrer natürlichen Lebensweise entspricht.

Viele Resorts sind auf Umweltschutz bedacht und tragen ein „Eco“-Label. Sie beziehen ihre Lebensmittel zum Beispiel möglichst aus der Region, verwenden Regenwasser, um den Wasserverbrauch zu minimieren, nutzen Solarstrom, verringern den Bedarf an Kilmaanlagen, achten auf ihren Plastikverbrauch und engagieren sich für Tierschutzprogramme.

Natürlich kooperiert Philippinen Tours am liebsten mit solchen „Eco-tourism“ Resorts. Einige unserer Partner-Resorts sind in Sachen Umweltschutz echte Vorreiter, wie zum Beispiel das Daluyon Beach & Mountain Resort in Sabang in der Nähe von Puerto Princesa oder das Atmosphere Resort in Dauin bei Dumaguete.

Fazit: Nicht leicht zu bereisen, aber wunderschön: Die Philippinen lohnen sich – und Philippinen Tours begleitet Sie

Es gibt Urlaubsländer, die günstiger und einfacher zu bereisen sind, als die Philippinen. Aber als wir uns im Jahr 2013 dazu entschiedenen haben, die Firma Philippinen Tours zu gründen, geschah das aus einem ganz besonderen Grund: Wir wollten den Menschen dieses wunderschöne Land mit seinen Wäldern, Meeren, Stränden, Tieren und seiner einzigartigen Freundlichkeit und Lebensfreude näher bringen – trotz aller Widrigkeiten.

Und das gelingt uns immer wieder – die meisten unserer Reisegäste genießen ihre Philippinen Rundreisen und lassen sich auch von kleineren Turbulenzen, wie verspäteten Flügen, ausfallenden Fähren oder Unwettern – nicht die Urlaubsstimmung verderben. Sie erleben die Philippinen als ein großartiges Land und ihre Reise als ein unvergessliches Erlebnis.

Wir, das Team von Philippinen Tours, sind dabei stets an Ihrer Seite. Wir begleiten die sorgfältig geplanten Reisen mit unseren Tour Guides, Fahrern und unserer WhatsApp Gruppe, mit welcher Sie uns immer schnell und einfach erreichen können. Ein Großteil unseres Teams wohnt auf Cebu und Bohol, und wenn Sie möchten, können Sie einen oder eine von uns sogar zum traditionell philippinischen Dinner treffen!

Möchten auch Sie eine individuelle Rundreise durch die Philippinen machen und dabei von unseren Erfahrungen und Ortskenntnissen profitieren? Dann melden Sie sich gerne über unser Kontaktformular bei uns oder schreiben Sie uns eine Email an info@philippinen-tours.de