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Die Philippinen sind in jeder Hinsicht einzigartig und unterscheiden sich erheblich von anderen Ländern in Südostasien. Das Team von Philippinen Tours möchte dazu beitragen, dass sich interessierte Menschen ein möglichst ausgewogenes Bild von Land & Leuten machen und bestens informiert sind – sowohl bei den Reisevorbereitungen als auch während des Aufenthaltes vor Ort.

Die Philippinen zeichnen sich vor allem durch die freundlichen Filipinos aus!

Die folgenden Informationen haben wir jahrelang als kostenloses eBook angeboten, und es wurde seit Veröffentlichung der ersten Version von weit über 3000 Lesern heruntergeladen. Wir haben es permanent durch zusätzliche Tipps und Hinweise ergänzt, um allen Philippinen-Neulingen einen ersten Einstieg in das „Geheimnis Philippinen“ zu geben.

Für Rucksackreisende haben wir noch ein weiteres eBook geschrieben: „Backpacking auf den Philippinen. Eine Einführung“. Den Link dazu gibt es hier.

Unvergessliche Augenblicke wird man auf den Philippinen vor allem im Norden von Palawan in der Nähe der Fischerstadt El Nido erleben

El Nido ist das Tor zum Bacuit Archipelago mit seinen traumhaften Buchten und birgt viele Geheimnisse

Inhaltsverzeichnis
Zunächst einmal ein paar Klischees
Allgemeine Länderinformationen
Holen Sie sich Informationen aus verschiedensten Quellen
Versuchen Sie nicht, zu viel zu planen
Versuchen Sie, sinnvolle Routen zu finden
Sicherheit und Teilreisewarnungen
Geschichte der Philippinen
Die philippinische Bevölkerung & Mentalität
Geografische Merkmale
Philippinische Sprachen
Religionen und Glaubenskonflikte
Beliebte Inseln
Die schönsten Strände

Zunächst einmal ein paar Klischees

  • Palawan ist die schönste Insel der Philippinen, vielleicht sogar auf der ganzen Welt“
  • „Wie kann ich mich auf den Philippinen verständigen – die sprechen dort doch wegen der spanischen Kolonialzeit alle Spanisch?“
  • „Alleine kann man auf den philippinischen Inseln nur schwer reisen, vor allem als Frau habe ich da Bedenken.“
  • „Viele der schönsten Strände weltweit befinden sich auf den Philippinen.“

Diese und ähnliche Sätze lesen wir (leider) noch viel zu oft. Doch gerne gehen wir immer auf typische Klischees ein und können guten Gewissens behaupten, dass

  • es neben Palawan auch noch sehr viele andere schöne Reiseziele auf den Philippinen gibt. Die Inselgruppe im Westen des Landes hat unbestritten sehr viel zu bieten, doch unserer Meinung nach wird sie in den letzten Jahren allzu sehr gehyped. Es gibt mehr als 7600 Inseln, und wer ein wenig abseits der üblichen Trampelpfade unterwegs ist, kann wirklich tolle Abenteuer erleben
  • die Filipinas und Filipinos kaum Spanisch sprechen, jedoch sehr oft zumindest ein paar Sätze Englisch beherrschen, sodass es für die meisten Europäer vergleichsweise leicht ist, sich mit den Einheimischen zu verständigen
  • auch Frauen problemlos im Land umher reisen können, sogar im Süden des Landes auf der großen Insel Mindanao – sofern in der entsprechenden Region keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt und vergleichbaren Institutionen ausgesprochen wurde
  • es auf den Philippinen zwar sehr viele schöne Strände gibt – der „white beach“ auf Boracay wird regelmäßig zu den schönsten Stränden weltweit gekürt – allerdings würden wir mal behaupten, dass es beispielsweise in Thailand und auf den Malediven schönere Strände gibt. Viele philippinische Strände haben einen recht flachen Meereseingang, mit einigen Ausnahmen zwar, doch sollte man eben nicht hierher reisen mit zu hohen Erwartungen an die vermeintlichen „Traumstrände“. Dafür gibt es hier deutlich bessere Schnorchel-und Tauchgebiete als in den meisten anderen (südostasiatischen) Ländern, und viele Strände sind auch deutlich weniger frequentiert als es in vielen Touristenregionen der Fall ist. Wir haben auf unserer Website hier eine Liste mit unseren Lieblingsstränden veröffentlicht. An dieser Stelle also unser erster wichtiger Tipp:
  • Leuchtend weißer Strand in Anda, im Osten von Bohol (Philippinen)

    Leuchtend weißer Strand in Anda

    Allgemeine Länderinformationen

    Die Philippinen bestehen aus über 7600 Inseln, nach aktuellen Zählungen sind es gar 7641 oder 7621 und nicht wie lange Zeit angenommen 7107. Mittlerweile leben auf diesen mehr als 100 Millionen Menschen, und in nur wenigen Jahrzehnten hat sich die Bevölkerung verdoppelt. Die größten geographischen Einheiten stellen Luzon im Norden, Palawan im Westen, Visayas in der Mitte und Mindanao im Süden des Landes dar. Insgesamt gibt es mindestens vier verschiedene Klimazonen, weshalb es je nach Monat unterschiedliche Reiseziele gibt, die sich besonders gut eignen.

    Die Haupstadt des Landes ist Manila mit – je nach Zählung – bis zu 20 Millionen Einwohnern, welche in und um die Metro Manila herum leben. Damit gehört dieses Stadtgebiet zu den größten weltweit. An Rang zwei findet sich Cebu City und die Metro Cebu, welche auf ca. 3-4 Millionen Einwohner kommt. Die Stadt an sich hat eine vergleichbare Einwohnerstärke zu München.

    Holen Sie sich Informationen aus verschiedensten Quellen

    Dazu zählen nicht etwa reißerisch geschriebene Zeitungsartikel, die oftmals vor allem negative News bringen und auf kurzfristige Effekthascherei aus sind. Selbst Leitmedien wie große Tageszeitungen schreiben manchmal derart einseitig, dass es angebracht wäre, den Chefredakteur einmal ins Gebet zu nehmen.

    Es gab auch in unserem Bekanntenkreis schon Leute, die eine Philippinen-Reise nicht angetreten sind, weil sie durch die „Informationen“ bestimmter Boulevardzeitungen und auch befreundeter Filipinos, welche oftmals wenig bis gar nichts über die Inseln wissen, welche nicht zur ihrer ursprünglichen Heimat zählen,eingeschüchtert waren. Und sie bereuen es immer noch, damals nicht mitgeflogen zu sein.

    Visum
    Ein zusätzliches Visum für die Einreise brauchen Sie in der Regel nicht. Als BürgerIn der D-A-CH Länder haben Sie seit 01.08.2013 automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung von 30 Tagen. Diese können Sie normalerweise auch problemlos auf den Philippinen auf 59 Tage verlängern – wir haben das u.a. schon in Manila, Cebu oder auch Dumaguete im entsprechenden Immigration-Office gemacht.

    Insgesamt können Sie den Aufenthalt sogar bis auf 16 Monate verlängern. Im Durchschnitt wird das dann alle zwei Monate 3000 bis 4000 Peso an Gebühren kosten. Danach müssen Sie wieder ausreisen. Selbstverständlich kann man auch vorher in den philippinischen Konsulaten und Botschaften dieses Visum für 59 Tage bekommen. Weitere Infos zum Visum finden Sie hier. [Unsere Angaben hier sind ohne Gewähr, da sich die Visabestimmungen von Zeit zu Zeit ändern können.]

    Versuchen Sie nicht, zu viel zu planen

    Manchmal erhalten wir E-Mails wie: „Ich möchte die Philippinen in zwei Wochen bereisen, es sollten ein paar Tage Tauchen dabei sein, der Besuch der Reisterrassen in Banaue, Boracay möchten wir auch mitnehmen und ein Abstecher nach Camiguin Island wäre auch nicht schlecht.“

    Die Reisterrassen von Luzon lassen sich nur bedingt mit einem ausgiebigen Strandurlaub kombinieren

    Das ist theoretisch machbar, jedoch weniger empfehlenswert. Genau wie in anderen südostasiatischen Ländern ticken die Uhren auf den Philippinen ein wenig anders, und es gibt bei Weitem nicht so zuverlässige Transportmittel wie etwa in deutschen Gefilden. Busse können gerade in der Regenzeit für Stunden im Schlamm stecken bleiben. Fähren sind etwa zur Weihnachts- und Osterzeit oft restlos ausgebucht. Für Strecken von 100-200 km kann ein ganzer Reisetag „draufgehen“.

    In den Straßen von Cebu City

    „Sikad-Sikad Driver“ in den Straßen von Cebu City

    Dadurch, dass die meisten internationalen Fluglinien Manila im Norden anfliegen, muss alleine schon ein Reisetag eingeplant werden, um das eigentliche Reiseziel wie Boracay, Bohol oder Cebu in den Visayas oder gar Ziele in Mindanao und auf Palawan zu erreichen. Bei einer schönen Reise kommt es nicht auf die Anzahl an Plätzen an, die man „abgehakt“ hat, sondern auf die Qualität und Intensität der Erfahrungen.

    Versuchen Sie, sinnvolle Routen zu finden

    In zahlreichen Foren und Gruppen auf Facebook kann man lesen, dass Urlauber nicht wissen, wie sie die Philippinen bereisen sollen, und welche Routen gut kombinierbar sind. Wir haben schon zahlreiche Beispieltouren besprochen, die man u.a. hier finden kann. Wenn Ihnen nur wenige Tage bis zu einer Woche zur Verfügung stehen, dann macht es wenig Sinn, eine längere Rundreise in den Visayas zu unternehmen, wenn man in Manila startet – die Transfers würden zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Denkbar wäre in diesem Fall ein kurzer Abstecher nach Bohol. Nach unseren Erfahrungen machen Reisen auf den Philippinen ab 10 -14 Tagen Sinn, damit sich die relativ stressige Anreise lohnt und auch ein, zwei Tage Zeit zum „Akklimatisieren“ bleibt. Lassen Sie sich gerne von unseren Touren inspirieren.

    Sicherheit und Teilreisewarnungen

    Aktuell gibt es vereinzelte Gebiete im Süden der Philippinen, für welche das Auswärtige Amt sogenannte Teilreisewarnungen herausgegeben hat. In diesen Regionen führen wir keine Reisen durch und empfehlen auch nicht, diese auf eigene Faust zu bereisen.

    Dahingegen gibt es Reisegebiete, vor deren Besuch abgeraten wird. Nach genauer Prüfung sind diese Gebiete aus unserer Sicht bereisbar, was sich jedoch auch ändern kann. Dazu gehören zum Beispiel Dinagat und Siargao Island.

    Weitere Informationen rund um die aktuelle Sicherheitslage finden Sie auf unserer Unterseite dazu.

    Geschichte der Philippinen

    Die philippinische Geschichte ist bunt und interessant. Sie hat weit vor der sogenannten „Eroberung“ oder „Entdeckung“ durch den portugiesischen Seefahrer Magellan begonnen, der unter spanischer Flagge im Jahre 1521 auf dem Archipel gelandet ist.

    Die neuere Geschichte ist geprägt von einer fast vier Jahrzehnte andauernden spanischen Kolonialherrschaft, gefolgt on einer amerikanischen Ära seit 1898, die mit der japanischen Besetzung während des zweiten Weltkriegs ein jähes Ende fand. Manila gehört nach Warschau zu den am meisten zerstörten Städten dieser schlimmen Zeit.

    Wie es bei vielen anderen asiatischen Ländern der Fall ist, finden wir auch auf den Philippinen viele chinesische Einflüsse, dabei aber auch vietnamesische, kambodschanische, malaiische, indonesische, polinesische und viele mehr. Die Filipinos sind ein echtes Mischvolk – vielleicht sind sie deshalb auch Reisenden aus der westlichen Welt gegenüber so aufgeschlossen.

    Die philippinische Bevölkerung & Mentalität

    Mittlerweile leben über 105 Millionen Menschen auf den Philippinen. Die Bevölkerung hat sich in nur wenigen Jahrzehnten vervielfacht. Ein Großteil der Filipinos ist jünger als 20 Jahre alt, und der Kinderreichtum wird vor allem in den größeren Städten schnell sichtbar. Die typische „laissez-faire“ bzw. „bahala na“ Mentalität mag mit ein Grund dafür sein, dass hier die Uhren etwas langsamer ticken. Gemeinsam ist den Einheimischen allerdings, dass sie ihren Gästen im Zweifelsfall immer noch ein großzügiges Mahl zaubern, selbst wenn ihnen eigentlich die Mittel fehlten.

    Es gibt einige Charakterzüge, die für die philippinische Mentalität typisch sind. Keine Filipina / kein Filipino möchte das „Gesicht verlieren“, hierbei ist das Konzept von „hiya“ wichtig. Übersetzt könnte „hiya“ so etwas bedeuten wie „Scham“ oder auch „Verlegenheit“. Ein Beispiel: Wenn ein Tourist nach dem Weg fragt, dann wird er/sie oftmals auch dann eine Antwort erhalten, wenn der/die Gefragte überhaupt keine Ahnung hat – denn der/die Gefragte möchte nicht als unwissend erscheinen und sich dafür vielleicht sogar schämen. Die „hiya“ kann aber auch als ein aktiveres Konzept verstanden werden, vielleicht mit einer Art Bescheidenheit und Selbstkontrolle oder gar Selbstaufopferung. So würden Filipinos ihren Gästen zum Beispiel niemals einen Gefallen abschlagen, sie würden eher ihr Hab und Gut zur Verfügung stellen, was dann fast schon fastalistisch werden kann und wiederum eng mit der „bahala na“ Einstellung einhergeht. Kurzum: die philippinische Psychologie und Mentalität ist durchaus komplex, und Verständigungsschwierigkeiten sind nicht immer sprachlicher, sondern können tiefer liegen.

    Geografische Merkmale

    Am sogenannten „ring of fire“ liegend, finden sich auf den Philippinen verschiedenste Landformationen, Erhebungen wie um die 3000 Meter hohe Berge und Vulkane, Reisfelder, Plantagen, Kokospalmen, Wasserfälle, Seen und natürlich sehr viele Strände bei den über 7640 Inseln, von denen nicht einmal ein Drittel bewohnt sind.

    Westlich liegt Vietnam, im Norden das kleine Taiwan und im Süden öffnet sich das weitläufige Indonesien bzw. Malaysia im Südwesten. Östlich trifft man irgendwann auf Palau, Guam und die nördlichen Marianen. Die größten philippinischen Inseln sind dabei Luzon, Mindanao und Samar.

    Zu den recht komplexen klimatischen Bedingungen haben wir hier eine eigene Unterseite erstellt.

    Philippinische Sprachen

    Von den Filipinas und Filipinos werden je nach Zählung über 170 verschiedene Sprachen und Dialekte gebraucht. Die größten und bedeutendsten sind dabei Tagalog und Visaya / Bisaya, welche beide von über 20 Millionen Menschen gesprochen werden sowie Ilokano und Hiligaynon (jeweils über 7 Millionen) und Waray-Waray mit immerhin noch über 3 Millionen Sprechern.

    Allerdings ist die alle verbindende Sprache mittlerweile das Englische, auch wenn es nicht ganz so rein gesprochen wird wie etwa in Großbritannien – doch verständigen kann man sich auf Englisch allemal. Wer sich die Mühe macht und ein paar philippinische Ausdrücke lernt, der wird auf jeden Fall für Aufsehen sorgen und noch schneller Anschluss finden als ohnehin schon.

    Religionen und Glaubenskonflikte

    Die meisten Filipinos sind Christen, wobei ihr Anteil an der Bevölkerung bei etwa 90% liegt, wovon die meisten katholisch sind. Sie gehören zu den größten und fanatischsten Papstanhängern weltweilt, was hier betont nicht positiv gewertet werden soll. Darüber hinaus finden sich auch einige Anhänger christlicher Sekten. Neben Naturreligionen und Schamanismus gibt es auch Muslime, die etwa 5% der Einheimischen ausmachen.

    Vor allem im Süden gibt es seit einigen Jahrzehnten immer wieder Glaubenskonflikte, die im Prinzip schon auf das frühe 16. Jahrhundert zurück gehen, als die Spanier angefangen haben die Philippinen zu kolonialisieren und christlich zu missionieren. Der Islam war nachweislich schon früher auf den philippinischen Inseln anzutreffen als das Christentum, und vor allem auf der Insel Mindanao war es den Missionaren nicht möglich, flächendeckend und dauerhaft Fuß zu fassen. Auch während der US-amerikanischen Kolonialzeit kam es zu Auseinandersetzungen, und besonders verschärft wurden die Konflikte nach Ende des 2. Weltkriegs.

    Das ursprünglich zum Sultanat von Sulu gehörende „Northern Borneo“ (der heutige Bundesstaat Sabah) wurde von der ehemaligen britischen Kolonialmacht Malaysia zugesprochen, wodurch die islamische Bevölkerung der Philippinen erheblich benachteiligt wurde. Ihr Gesuch nach Unterstützung durch die philippinische Regierung fand kaum Gehör, und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die Muslime radikalisieren würden, um eigene Interessen durchzusetzen. Die „Moro National Liberation Front“ (MNLF) erregte unter der charismatischen Führung von Nur Misuari, der später gemeinsam mit Präsident Fidel V. Ramos den UNESCO Friedenspreis erhalten sollte, in den 1970er Jahren Aufsehen, etwas später kam die „Moro Islamic Liberation Front“ (MILF) hinzu, welche als Splittergruppe der MNLF entstanden war, nachdem diese einen moderateren Kurs eingeschlagen hatte.

    In neuester Zeit kamen auch noch Einflüsse aus „Al Qaida“ hinzu, welche u.a. in die „Abu Sayyaf“ mündeten. Aktivitäten dieser Gruppierungen führten u.a. dazu, dass es im April 2017 zu Ausschreitungen auf Bohol kam, Marawi als Hochburg der Islamisten zu einem Kriegsschauplatz wurde und sich Präsident Rodrigo Duterte dazu berufen fühlte, das Kriegsrecht („martial law“) über Mindanao zu verhängen. Das Auswärtige Amt und ähnliche Institutionen anderer Länder gaben folglich Teilreisewarnungen aus, wovon u.a. Region X und damit (leider) auch Camiguin Island betroffen sind. Das Team von Philippinen Tours wird jedenfalls wie gewohnt die aktuelle Lage auch persönlich vor Ort begutachten und stets versuchen, im Interesse der Reisenden auf dem neuesten Stand zu bleiben.

    Beliebte Inseln

    Beliebte Reiseziele sind u.a. Boracay, Bohol, Cebu oder auch Palawan (darunter vor allem El Nido), die sich besonders großer Beliebtheit erfreuen. Diese Inseln eignen sich auch besonders gut für Island-Hopping und für Strandurlaube. Daneben gibt es aber noch eine Vielzahl weiterer Destinationen, die einen Besuch lohnenswert machen wie z.B. Siquijor Island, Romblon, Siargao, Camiguin, Coron, Malapascua, Bantayan, Dinagat u.v.m.

    Napcan Beach, El Nido, Palawan

    Nacpan Beach

    Die schönsten Strände

    Neben dem „white beach“ auf Boracay finden sich noch zahlreiche weitere schöne Strände, die wir in einem eigenen Artikel teilweise vorgestellt haben. Dies ist jedoch nur eine kleine Auswahl, und auf jedem unserer Streifzüge quer durch das Land finden wir neue schöne Strände wie z.B. den Nacpan Beach. Auch Highlights wie „white island“ vor Camiguin oder „Kalanggaman„, das zwischen Malapascua und dem Westen von Leyte liegt, dürfen dabei selbstverständlich nicht fehlen.

    Kalanggaman Island