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Philippinen Tours

Philippinen Tours - Reisen, Urlaub, Abenteuer und 

Meer

Philippinen-Reisen sind etwas Besonderes!

Machen Sie eine Reise auf die Philippinen. Puerto Princesa auf Palawan wird Sie begeistern!Eine Reise auf die Philippinen ist schon etwas Besonderes: nicht alle Tage steigt man in den Flieger (bzw. hat man das nötige Kleingeld), um einen Trip um den halben Globus zu unternehmen. Doch ein solcher Urlaub lohnt sich in mehrfacher Hinsicht, da man eine "völlig andere Welt" kennen lernt, die sich in vielen Bereichen von einem westlichen Land wie Deutschland unterscheidet.

Dabei geht es in erster Linie nicht einmal nur um das Klima, das dem ein oder anderen schon sehr zu schaffen macht. Es sind die netten und oft neugierigen Menschen, die dem europäischen Besucher viel Aufmerksamkeit entgegen bringen, was durchaus ungewohnt sein mag. Nicht selten ist es vorgekommen, dass deutsche Reisegefährten, die hellhäutig und noch dazu für Filipinos sehr groß schienen, von philippinischen Menschentrauben umringt und mit Fragen gelöchert wurden.

Was gerade deutsche Philippinen-Urlauber unbedingt mitnehmen müssen, ist viel Zeit. Das hierzulande standardmäßige Pünktlichkeitsverständnis kann man im Land der 7107 Inseln erst mal getrost vergessen. Busse, die für etwa 17 Uhr angekündigt wurden, können durchaus auch erst um 20 Uhr eintreffen oder auch überhaupt nicht. Das gilt auch für Fähren und manchmal auch für kleine Fluglinien. Das Zeitverständnis der Filipinos hängt wohl auch sehr mit dem "Bahala na!" (etwa: "Möge kommen, was kommen möge!") zusammen. Oder auf gut bayrisch: "Scheiß da nix, dann feit da nix!"

Auf einer Philippinen Reise kann der Jeepney schon einmal eine Panne haben Wenn Sie auf den philippinischen Schotterpisten, wie wir sie zum Beispiel auf Palawan erlebt haben, unterwegs sind, dann kann es schon mal sein, dass Sie stundenlang auf den Jeepney warten müssen, weil er repariert werden muss. Die Fahrzeuge werden auch ständig maßlos überlastet; deswegen empfehlen manche Reiseführer sogar, von einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Abstand zu nehmen. Doch wir finden das eindeutig zu übertrieben - zudem stellt so eine Jeepney-Fahrt schon ein regelrechtes Abenteuer dar und darf auf keiner Philippinen-Reise fehlen!

Ein weiterer Aspekt ist das philippinische Essen, das für viele erst einmal ungewohnt erscheinen mag: die Filipinos sind ja dafür bekannt, die größten Reisesser zu sein: sage und schreibe 300g Reis am Tag soll der durchschnittliche Insulaner vertilgen. Ob das wirklich so außerordentlich ist, vermögen wir kaum zu sagen. Doch gibt es tatsächlich zu jeder Essenszeit (auch morgens) Reis und zwischendurch als "Snack" sowieso.

Wie in jedem tropischen Land muss sich der westliche Urlauber darauf gefasst machen, dass er früher oder später ein paar kleine Verdauungsproblemchen bekommt - doch das ist ja nichts Neues. Wenn man ein wenig darauf achtet, kein Wasser aus dubiosen Quellen zu trinken und sonst die nötige Medizin mitnimmt, dann bekommt man auch das in den Griff. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, so eine Philippinen-Reise länger im Vorfeld zu planen: so ein halbes Jahr sollte es schon sein, vor allem für Neugierige, die noch gar keine Erfahrung mit Reisen in Südostasien haben.




Letztes Update: 22.05.10
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