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Über Manila gibt es viele verschiedene Meinungen: die einen finden die Hauptstadt der Philippinen einfach nur abscheulich, andere sind der Meinung, dass Manila eine äußerst interessante Stadt ist, da sie viele Gegensätze in sich vereint. Während zahlreiche bettelarme Menschen in schmutzigen Slums hausen müssen, lassen es sich die Reichen und Betuchten sehr gut gehen – abgeschottet in schönen Vierteln, zu denen die arme Bevölkerung keinen Zutritt hat. Manila ist eine Stadt mit starken Kontrasten. Eine Stadt, die polarisiert.

Sonnenaufgang in Manila, der Hauptstadt der Philippinen

Manila, die Hauptstadt der Philippinen | Foto: Daniel Chodusov | Lizenz: CC BY-ND 2.0 | kurz

In der City of Manila leben heute schätzungsweise 1,7 Millionen Menschen. Wenn man mit Manila allerdings die gesamte Metropolregion meint, erhöht sich diese Zahl ganz schnell auf sage und schreibe 20 Millionen Einwohner. Manila kann also ohne Zweifel als Megastadt bezeichnet werden. Und dass in einer Megastadt wie Manila viel los ist, leuchtet sicher jedem Philippinen-Reisenden ein.

Karte von Manila

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Manila

Manila ist sicher nicht die schönste Stadt auf der Welt, und mit Sicherheit auch nicht die sauberste. Dennoch gibt es in der Hauptstadt der Philippinen zahlreiche schöne Ecken und interessante Sehenswürdigkeiten, die man sich bei einem Manila-Urlaub nicht entgehen lassen sollte. Intramuros zum Beispiel.

Intramuros, der historisch bedeutendste Stadtteil in Manila

Intramuros in Manila | Foto: shankar s. | Lizenz: CC BY 2.0 | kurz

Intramuros, der historisch bedeutendste Stadtteil Manilas

Intramuros ist das wichtigste Wahrzeichen von Manila, da es sich hierbei um den historisch bedeutendsten Stadtteil der philippinischen Hauptstadt handelt. Der Begriff „Intramuros“ stammt ursprünglich aus dem Spanischen respektive Lateinischen und heißt übersetzt: „innerhalb der Mauern“. Der historische Stadtbezirk ist demzufolge komplett von Mauern umgeben.

Gründung von Intramuros durch Legazpi

Gegründet wurde Intramuros von Miguel López de Legazpi, dem berühmten spanischen Conquistadoren, der 1565 auf Geheiß des spanischen Königs Philipp II. auf Cebu Island landete und von dort aus das Land der 7107 Inseln erkundete. (Warum die Philippinen Philippinen heißen, sollte nun klar sein.)

Ende 1569 schickte Miguel López de Legazpi, der 1565 Cebu erobert und christianisiert hatte, seinen Leutnant Martín de Goiti zusammen mit Kommandant Juan de Salcedo auf eine Expedition in den Norden der Philippinen. Legazpi selbst konnte bei dieser Expedition nicht dabei sein, da er gesundheitlich angeschlagen war.

Unter dem Regiment Martín de Goitis erreichten die Spanier im Jahre 1570 die Manila Bay, wo sie von den dort ansässigen Muslimen freundlich empfangen wurden. Die spanischen Truppen taten zunächst so, als seien sie mit dem muslimischen Häuptling Rajah Sulayman verbündet. Als sich die wahre Intention der Spanier offenbarte, kam es schließlich zum Krieg. Nach zahlreichen blutigen Kämpfen gingen die spanischen Conquistadoren als Sieger vom Feld und zerstörten den Palast des muslimischen Häuptlings Rajah Sulayman.

Errichtung der Fuerza de Santiago

Als Miguel López de Legazpi vom Triumph Martín de Goitis erfuhr, segelte auch er nach Manila, wo er 1571 auf den Ruinen des Palastes von Raja Sulayman die Fuerza de Santiago erbauen ließ. Auch ließ er den neuen Stadtbezirk komplett mit starken Mauern umgeben: Intramuros war geboren.

Fuerza de Santiago in Intramuros in Manila (Philippinen)

Fuerza de Santiago in Intramuros | Foto: Jorge Láscar | Lizenz: CC BY 2.0 | kurz

Errichtung der San-Agustín-Kirche

Im Jahre 1571 wurde auch die San-Agustín-Kirche errichtet. Diese Kirche ist die erste auf den Philippinen, die komplett aus Stein in spanisch-barocker Architektur gebaut wurde. Sowohl Miguel López de Legazpi als auch Martín de Goiti wurden in dieser bedeutenden Kirche beigesetzt.

San-Agustin-Kirche in Intramuros in Manila (Philippinen)

San-Agustin-Kirche in Intramuros | Foto: Jun Acullador | Lizenz: CC BY-ND 2.0 | kurz

Die Fuerza de Santiago sowie die San-Agustín-Kirche, die gemeinsam mit drei weiteren Barock-Kirchen auf den Philippinen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht, gehören heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Intramuros.

Kathedrale von Manila

Sehenswert ist darüber hinaus die imposante Kathedrale von Manila, die der offizielle Sitz des Erzbischofs von Manila ist. Die Kathedrale befindet sich ebenfalls „innerhalb der Mauern“, nicht weit vom Haupteingang der Fuerza de Santiago entfernt. Das Gotteshaus wurde bereits mehrere Male wieder aufgebaut, nachdem es durch starke Erdbeben oder diverse Bombardements völlig zerstört worden war.

Kathedrale von Manila in Intramuros (Manila, Philippinen)

Kathedrale von Manila in Intramuros | Foto: Jorge Láscar | Lizenz: CC BY 2.0 | kurz

Der heutige Bau, der dem historischen Aussehen der Kirche im 19. Jahrhundert nachempfunden ist, wurde 1958 fertiggestellt. Während der grausamen Belagerung Manilas durch die Japaner im Zweiten Weltkrieg wurde die Kathedrale von Manila durch Bombardements stark in Mitleidenschaft gezogen.

An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, dass die japanischen Truppen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eine Vielzahl von Gräueltaten an der Bevölkerung Manilas verübt haben. Beim so genannten Massaker von Manila im Jahre 1945 wurden rund 100.000 unschuldige Menschen geköpft, erstochen, lebendig verbrannt oder zu Tode gefoltert. Ein Mahnmal für die vielen Opfer des Massakers wurde 1995 in Intramuros aufgestellt.

Massaker-von-Manila-Denkmal in Intramuros (Manila, Philippinen)

Massaker-von-Manila-Denkmal in Intramuros | Foto: Caryl Joan Estrosas | Lizenz: CC BY-SA 2.0 | kurz

Casa Manila

In der Nähe der Kathedrale befindet sich ein weiteres Highlight der philippinischen Hauptstadt: das Casa-Manila-Museum. Dieses Museum ist eines der wichtigsten Museen Manilas, da es sich hierbei um ein komplett restauriertes Herrschaftshaus im spanischen Kolonialstil handelt.

Besucher des Casa-Manila-Museums können sich ein genaues Bild von dem Lebensstil eines wohlhabenden spanischen Kolonialisten im 19. Jahrhundert machen und typische Gebrauchsgegenstände, Dekorationselemente und Möbel in Augenschein nehmen. Einen Besuch wert ist auch das Restaurant im Casa-Manila-Museum. Das Essen dort gilt als hervorragend.

Casa-Manila-Museum in Intramuros (Manila, Philippinen)

Casa-Manila-Museum in Intramuros | Foto: Roberto Verzo | Lizenz: CC BY 2.0 | kurz

Weitere Sehenswürdigkeiten in Intramuros sind beispielsweise der Gouverneurspalast (Palacio del Gobernador) sowie die älteste Hochschule der Philippinen: das Colegio de San Juan de Letran.

Rizal Park – schönes Ausflugsziel nahe Intramuros

Rizal-Monument im Rizal Park in Manila (Philippinen)

Rizal-Monument | Foto: TheCoffee | Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nicht weit von dem Stadtbezirk Intramuros entfernt befindet sich der Rizal Park – ein weiteres schönes Ausflugsziel in Manila, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Rizal Park, der sich von der Taft Avenue bis zur Manila Bay erstreckt, ist Manilas größter Park und hat eine äußerst große historische Bedeutung für die noch junge philippinische Nation.

Zum einen wurde auf dem großen Gelände des Parks am 4. Juli 1946 die Unabhängigkeit der Philippinen erklärt, zum anderen das Ende der Marcos-Diktatur im Jahre 1986 proklamiert. Des Weiteren wurden hier im 19. Jahrhundert der philippinische Nationalheld José Rizal und viele weitere berühmte philippinische Widerstandskämpfer von den spanischen Kolonialisten hingerichtet, was die historische Bedeutung des Parks noch einmal unterstreicht.

Rizal-Monument und Lapu-Lapu-Denkmal

Der heutige Park, dessen zentrale Achse das Rizal-Monument und das große Lapu-Lapu-Denkmal bilden, wurde 1903 nach den Entwürfen des amerikanischen Stadtplaners Daniel Burnham gebaut. Die Einweihung wurde am 30. Dezember 1913 vollzogen – genau 17 Jahre nach der Exekution José Rizals.

Weitere Ausflugsziele im Rizal-Park

Auf dem Gelände des Rizal Parks können Besucher eine Vielzahl von schönen Einrichtungen und Denkmälern besuchen. Neben dem schon erwähnten Rizal-Monument und dem bereits genannten Lapu-Lapu-Denkmal sind beispielsweise der Kilometer-Zero-Obelisk, das Orchidarium mit der Schmetterlingsfarm, der Japanische Garten, der Chinesische Garten, der Manila Ocean Park oder das Manila Planetarium einen Ausflug wert.

In Reichweite des Rizal Parks befinden sich des Weiteren viele wichtige Einrichtungen wie das Nationalmuseum, das Museum of the Filipino People oder die Nationalbibliothek der Philippinen. Wer in Manila Urlaub macht, sollte es also keinesfall versäumen, dem Rizal Park einen Besuch abzustatten!

Malacañang Palace

Ein absolutes Highlight in Manila ist selbstverständlich auch der Malacañang Palace, der offizielle Sitz des philippinischen Staatspräsidenten. Der Palast befindet sich im alten Distrikt „San Miguel“, direkt am Pasig River. Im Jahre 1750 wurde das Gebäude von Don Luís Rocha als Sommerhaus errichtet. 75 Jahre später wurde es von der spanischen Regierung aufgekauft, um es dem spanischen Generalgouverneur auf den Philippinen als Sommerresidenz zur Verfügung zu stellen.

Der im spanischen Kolonialstil errichtete und mehrfach umgebaute Malacañang Palace in Manila

Der schöne Malacañang Palace in Manila | Foto: Judgefloro | Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nachdem der Gouverneurspalast (Palacio del Gobernador) in Intramuros am 3. Juni 1863 von einem Erdbeben zerstört worden war, wurde der Malacañang Palace zum offiziellen Sitz des Generalgouverneurs ernannt. Auch die Amerikaner, die 1898 auf die Philippinen kamen, um sie sich als Kolonie einzuverleiben, nutzten das schöne, im spanischen Kolonialstil errichtete Gebäude als Residenz für den amerikanischen Governor.

Seit 1863 war der Malacañang Palace Sitz von 18 spanischen Generalgouverneuren, 14 amerikanischen Governors und allen philippinischen Staatspräsidenten seit 1946. Er wurde mehrfach umgebaut, renoviert und restauriert. Vor allem Imelda Marcos, die Frau des Diktators Ferdinand Marcos, sorgte in den Jahren 1978 und 1979 für große Veränderungen am Palast.

Anders als viele Manila-Reisende vermuten, ist es möglich, den Malacañang Palace auch von innen zu betrachten. Auch ist es gestattet, Bilder von den imposanten Räumlichkeiten des Palastes zu schießen. Wer eine erstklassig geführte Tour durch den Malacañang Palace miterleben möchte, der begebe sich auf die Seite http://malacanang.gov.ph/reservations/ und folge der dortigen Anleitung zur Reservierung einer Tour. Natürlich haben wir von Philippinen Tours diese Tour schon für einige unserer Kunden organisiert, weshalb Interessenten natürlich auch direkt uns kontaktieren können, um eine geführte Tour im Malacañang Palace zu reservieren.

Chinese Cemetery

Ein etwas ungewöhnliches, aber überaus interessantes Ausflugsziel ist der Chinese Cemetery in Manilas Distrikt Santa Cruz nördlich des Pasig River. Dieser Friedhof wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt für alle auf den Philippinen lebenden nicht-katholischen Chinesen bzw. Filipinos mit chinesischem Hintergrund, die während der spanischen Kolonialzeit nicht auf katholischen Friedhöfen begraben werden durften.

Chinese Cemetery im Distrikt Santa Cruz in Manila

Chinese Cemetery in Manila | Foto: Stefan Krasowski | Lizenz: CC BY 2.0 | kurz

Heute ist der Chinese Cemetery bereits über 50 Hektar groß und besticht mit einer Vielzahl außergewöhnlicher Mausoleen, Grabmäler und Mahnmale. Er gleicht einer Geisterstadt, zumal es im Chinese Cemetery auffallend still ist, obwohl er sich mitten in der Megastadt Manila befindet. Freunde außergewöhnlicher „Walking Touren“ sind hier sicher nicht am falschen Fleck.

Manila North Cemetery

Aber nicht nur der Chinese Cemetery ist überaus beeindruckend, sondern auch der Manila North Cemetery, der sich ebenfalls im Distrikt Santra Cruz befindet. Während es auf dem einen Friedhof totenstill zugeht, blüht im Manila North Cemetery regelrecht das Leben. Denn in zahlreichen Mausoleen wohnen tatsächlich ganze Familien, die die stabilen „Häuser“ im North Cemetery vor den lausigen Behausungen in den Slums von Manila bevorzugen.

Wer hier einen Spaziergang macht, wird nicht nur imposante Begräbnisse von philippinischen Präsidenten, Schauspielern und Prominenten in Augenschein nehmen können, sondern auch den ganz normalen Alltag von philippinischen Familien, die sich dort angesiedelt haben. Gern kann man sich auch mehr Zeit für einen längeren Spaziergang nehmen: der Manila North Cemetery ist 54 Hektar groß.

Ausflugsziele in der Nähe von Manila

Natürlich gibt es nicht nur viele schöne Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Manila selbst, sondern auch in der Nähe der philippinischen Hauptstadt. Die bekanntesten Ausflugsziele sind hier sicher Tagaytay, Talisay und Corregidor Island. Es gibt allerdings noch weitere Orte, die durchaus einen Besuch wert sind!

Corregidor Island

Corregidor Island liegt rund 50 Kilometer westlich von Manila und ist ca. 9 Quadratkilometer groß. Die Form der Insel ist recht amüsant, da sie sehr an eine Kaulquappe erinnert. Corregidor Island wurde zunächst von den spanischen Kolonialisten und später vom amerikanischen Militär zu einer strategisch wichtigen Festung ausgebaut. Wer über den Seeweg Manila einnehmen wollte, musste erst einmal Corregidor Island einnehmen.

Schweres Artillerie-Geschütz auf Corregidor Island

Schweres Artillerie-Geschütz auf Corregidor Island | Foto: Roberto Verzo | Lizenz: CC BY 2.0

Kriegsopfer im Zweiten Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg eroberten japanische Truppen Corregidor Island. Die Rückeroberung der Insel durch die US-Streitkräfte begann am 15. Februar 1945 und dauerte 12 Tage an. Bei dieser Schlacht um Corregidor Island kamen rund 5.000 japanische und ca. 900 amerikanische Soldaten ums Leben.

Corregidor Island: Tagesausflug zur historischen Insel

Bei einen Tagesausflug zur historischen Insel Corregidor Island können Interessierte miliitärische Anlagen, Geschütze und einen alten spanischen Leuchtturm bewundern. Interessant ist auch die Besichtigung des Tunnel-Systems, welches die Japaner während ihrer Besatzung auf Corregidor Island genutzt haben. Wer die Insel mit unserer Hilfe besuchen möchte, kann uns gern kontaktieren!

Tagaytay

Ein überaus schöner Ausflug ist darüber hinaus ein Tagesausflug nach Tagaytay. Tagatay ist eine Stadt in Luzon südlich von Manila, die man in ca. 2 Stunden per Auto oder Van erreichen kann. Tagaytay befindet sich in der Nähe des Taal Lake und Taal Volcano und bietet seinen Besuchern zahlreiche schöne Aussichtsplattformen. Die bekannteste ist The People’s Park in the Sky. Wenn es nicht gerade neblig ist, kann man rund 1.000 Meter über dem Meeresspiegel auf den Taal Lake und den Taal Volcano blicken.

Talisay und Taal Volcano

Wenn man schon mal in Tagaytay ist, ist es durchaus überlegenswert, nicht nur von einer Aussichtsplattform auf den schönen Taal Volcano im Taal Lake zu blicken, sondern ihn auch tatsächlich zu erklimmen. Hierzu fährt man am besten nach Talisay, um von dort aus per Boot zum Hauptkrater des Taal Volcano zu gelangen. Zum Krater selber müssen dann noch ein paar Höhenmeter absolviert werden: entweder zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes.

Der wunderschöne Hauptkrater des Taal Volcano nahe Talisay / Tagaytay

Der Hauptkrater des Taal Volcano | Foto: Kai Lehmann | Lizenz: CC BY 2.0

Subic

Ein weiteres interessantes Ausflugsziel, insbesondere für die, die sich für (Kriegs-)Geschichte interessieren, ist die U.S. Naval Base Subic Bay. Diese Base ist die ehemalige Bastion der US-Amerikaner im Pazifik und war bis zu ihrer Stilllegung 1992 die größte US-Basis für Seestreitkräfte außerhalb der USA.

Hidden Valley Springs

Eine Tour für Naturliebhaber ist der Ausflug zu den Hidden Valley Springs, die sich südlich von Manila befinden und in ca. 1,5 Stunden zu erreichen sind. Hier können Besucher schöne Orchideen, uralte Bäume, verstecke Wasserfälle und eine wundervolle Flora und Fauna entdecken.

Pagsanjan Falls nahe Pagsanjan Town

Pagsanjan Falls | Foto: Stefan Krasowski | Lizenz: CC BY 2.0

Weitere schöne Ausflugsziele für Naturliebhaber sind u.a. die Pagsanjan Falls in der Town of Pagsanjan (ca. 2 Stunden von Manila entfernt), das historische Villa Escudero Resort und der bezaubernde Mount Pinatubo (gut drei Stunden von Manila entfernt).

Mount Pinatubo

Mount Pinatubo | Foto: eric molina | CC BY 2.0

Nachtleben in Manila: Bars, Clubs und Restaurants

Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten können Manila-Urlauber natürlich auch eine Vielzahl von guten Bars, Clubs und Restaurants besuchen. Besonders viele Locations zur abendlichen bzw. nächtlichen Unterhaltung gibt es in Malate oder im Finanzbezirk Makati City. Auch das Fort Entertainment Center in Taguig City bietet viele gute Ausgeh-Möglichkeiten.

Die philippinische Hauptstadt Manila bei Nacht

Manila bei Nacht | Foto: Benson Kua | Lizenz: CC BY-SA 2.0 | kurz

The Library Comedy Bar

Wer in Manila beispielsweise einen amüsanten Abend mit lustiger kultureller Unterhaltung und typisch-philippinischem Humor erleben möchte, sollte am besten mal in der Comedy Bar The Library vorbeigucken. Diese Bar befindet sich bereits seit 1986 an der Adriatico Street in Malate und ist sehr beliebt, da lustige Abende hier nahezu vorprogrammiert sind.

Live-Musik und EDM (Electronic Dance Music)

Fans von guter Live-Musik können beispielsweise das Strumm’s besuchen, wo regelmäßig gute Bands für die musikalische Unterhaltung sorgen. Wer lieber EDM (Electronic Dance Music) statt Live-Musik hört und es lieber groß statt klein hat, sollte im riesigen Valkyrie Nightclub zum Feiern gehen. Dieser Club ist der größte Club der Philippinen und bietet Platz für rund 2.500 Partywütige.

Restaurants in Manila

Zu den beliebtesten Restaurants in Manila gehört zum Beispiel das Spiral Restaurant im Sofitel Philippine Plaza Manila Hotel. Das Buffet in diesem exklusiven Restaurant ist ausgezeichnet und überzeugt mit einer riesigen Auswahl internationaler Speisen. Empfehlenswert ist auch das italienische Restaurant My Kitchen by Chef Chris, das sich im Oasis Paco Park Hotel befindet. Wer in Manila nicht italienisch, sondern lieber chinesisch essen möchte, sollte dem President Grand Palace Restaurant in Chinatown einen Besuch abstatten.

Bei den vielen Bars, Clubs und Restaurants, die es in Manila gibt, gilt natürlich das gleiche wie bei den Sehenswürdigkeiten: sie alle aufzuzählen würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Wer noch weitere Informationen zu den Sehenswürdigkeiten oder zum Nachtleben in Manila benötigt, sollte sich also auf Seiten wie Tripadvisor weitere Infos besorgen.

Hotels und Unterkünfte in Manila

Hotels, Apartments und Unterkünfte gibt es in einer Megastadt wie Manila natürlich ebenfalls in Hülle und Fülle: von überaus exklusiven Hotels über historische Suiten bis hin zu günstigen Budget-Inns ist in Manila alles vorhanden. Als Spezialreiseveranstalter für die Philippinen arbeiten wir gern mit dem Bayleaf Hotel, dem historischen Manila Hotel am Rizal Park sowie dem flughafennahen Henry Hotel zusammen, da diese Hotels aus unserer Sicht über einen ganz besonderen Charme verfügen. Auf Kundenwunsch reservieren wir allerdings gern auch Zimmer oder Suiten im Shangri-la, Marriott Hotel oder in anderen empfehlenswerten Hotels in Manila.

Manila entdecken und genießen

Wie man also sieht: ein Urlaub bzw. Aufenthalt in Manila kann etwas sehr Interessantes und Aufregendes sein. Neben den vielen schönen Sehenswürdigkeiten und interessanten Ausflugszielen gibt es auch eine Vielzahl von guten Party- und Ausgeh-Locations.

Video: Metro Manila

In diesem Video wird Manila aus verschiedensten Perspektiven gezeigt, sodass man viele gute Eindrücke der Millionen-Metropole erhält. Wer nun auch die Hauptstadt der Philippinen entdecken möchte, der kann uns gerne kontaktieren. Wir organisieren neben Sightseeing-Touren auch Transfers zu den weiteren Reisezielen im Zuge unserer privaten Rundreisen.

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