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FAQ

Da war seit einiger Zeit immer mehr eMails mit Fragen rund um die Philippinen erhalten, sammeln wir hier wichtige Informationen in den FAQ (frequently asked questions). Das hat zum einen den Vorteil, dass wir dann nicht mehr allzu viel neu in den eMails schreiben müssen, und zum anderen, dass sich die Interessierten noch besser über das Land der 7641 Inseln informieren können.

Wer aber trotz aller Suche und Leserei nicht weiter weiß, kann uns selbstverständlich gewohntermaßen über das Kontaktformular erreichen. Wir beantworten Eure Fragen immer sehr gerne und freuen uns stets über regen Austausch. Nun aber zu den neuesten Fragen:

[letztes Update: 06.01.15]

Was kostet eine Reise auf die Philippinen?

Immer mehr Urlauber entdecken die philippinischen Inseln für sich als Reiseland und stellen sich die Frage, was der ganze Spaß denn so kostet? Das hängt natürlich u.a. davon ab, wie hoch die Ansprüche an die jeweilige Unterkunft etc. sind. Flüge gibt es teilweise schon ab ca. 500 Euro, sofern man lange Wartezeiten bei Zwischenstopps in Kauf nehmen kann. Einen ausführlichen Artikel rund um Philippinen-Flüge haben wir hier verfasst.

Bei den Kosten für eine Philippinen-Reise muss man ca. 800 Euro aufwärts für Hin- und Rückflug einberechnen. Foto: Philippinen Tours.

Bei den Kosten für eine Philippinen-Reise muss man ca. 800 Euro aufwärts für Hin- und Rückflug einberechnen. Foto: Philippinen Tours.

Von den Hotels und Resorts her, sollte man sich auf Preise von ca. 30 Euro aufwärts für eine recht gute Unterkunft einstellen; das sind immerhin über 1500 Peso für ein Doppelzimmer, wobei es auch deutlich günstigere Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Eine Übersicht zu guten Hotels und Resorts haben wir in dieser .pdf zusammengestellt. Das Essen ist ähnlich wie in Thailand und anderen südostasiatischen Ländern recht günstig – vor allem das Straßenessen; für eine Mahlzeit im Restaurant sollte man dann aber doch ca. 5 Euro bzw. 250 Peso einplanen.

Eine Beispielrechnung könnte dann in etwa so aussehen: für zwei Wochen Philippinen mit 850 Euro (Hin- und Rückflug Frankfurt-Manila), einem return-flight à 100 Euro von Manila nach Cebu, 13 Übernachtungen mit ca. 1500 Peso plus 1500 für Verpflegung (2 Personen) kommen ca. 2700 Euro zusammen; hinzu kommen weitere Transferkosten für Busse, Fähren, Tricycles, Jeepney etc., Ausgaben für Geschenke, die wir jetzt mal in Höhe von 10 Euro pro Person ansetzen, sodass wir bei knapp 3000 Euro landen. Das ist eine recht realistische Annäherung an die Ausgaben für zwei Personen für zwei Wochen Philippinen-Urlaub bei einem schon recht ordentlichen Standard.

Tipp: Im Zweifelsfall bitte immer etwas mehr Euros einplanen. Gerade auf den Philippinen bietet sich u.a. an, Tauchen zu gehen, was dann noch einmal ordentlich zu Buche schlagen kann – aber mehr als lohnenswert ist; ein Tauchgang kostet inkl. Ausrüstung ca. 30-40 Euro. Zudem wird der Philippinen-Urlaub noch einmal im Schnitt deutlich günstiger, wenn man statt zwei Wochen gleich drei oder vier Wochen bleibt – denn dann amortisieren sich die Flugkosten eher, und man kann als europäischer Urlauber besser von den vergleichweise niedrigen Lebenshaltungskosten profitieren.

Tourvorschläge haben wir übrigens auch schon einige gesammelt:

Backpacker-Tipps für die Visayas
– ein paar weitere Reiserouten (.pdf)
– beliebte Reiserouten in den Visayas
– weitere Beispieltouren.

Phillipinen, Philipinen oder doch Philippinien?

Uns sind ja schon zahlreiche Wörter begegnet, die das schöne Land der 7107 Inseln beschreiben sollen; die einzig richtige Schreibweise – zumindestens in deutscher Sprache lautet weder Philippinien, noch Phillipinen oder Philipinen, sondern Philippinen.

Weitere recht abenteuerliche Formen, die uns schon begegnet sind, waren u.a.

– Philippinnen
– Philippien
– Filippinen.

Die Bezeichnung für die einstmals „Sankt-Lanzarus-Inseln“ genannten Philippinen gehen übrigens auf den spanischen König Philipp II. zurück, unter dessen Herrschaft der Portugiese Ferdinand Magellan das Land für Spaniens Krone eroberte.

Kann ich auf Philippinen Tours auch Werbung schalten?

[Uli, 03.04.11]
Das geht durchaus, aber momentan nur nach individueller Absprache; das Angebot muss zu unserem Webauftritt passen, und wir setzen eher auf langfristige Partnerschaften, bei denen jeder zufrieden ist. Wir sind seit einigen Jahren im Internet Marketing tätig und möchten effektive Werbung anbieten, die tatsächlich weiterhilft.

Denkbar ist auf alle Fälle die klassische Bannerwerbung mit Bildern (.jpg, .gif etc.) in der Sidebar, z.B. 300×250 Pixel. Zudem bieten wir selbstverständlich auch ausführliche Reviews und Vorstellungen an, deren Preis vom Aufwand und der permanenten Betreuung abhängen.

Im Zweifelsfall aber wie immer einfach eine kurze eMail an info@philippinen-tours.de schreiben;)

Kann ich die Philippinen auch alleine bereisen?

[Dominik am 04.10.10]
Die Philippinen kann man durchaus alleine bereisen. Wir haben Leute kennen gelernt (darunter auch westeuropäische Frauen), die auf eigene Faust ganz Mindanao mit dem Bus bereist haben. Doch ehrlich gesagt sollte man die  Reiseziele im Süden der Philippinen schon gewissenhafter aussuchen und sich im Vorfeld informieren.

Ganz so dramatisch wie das Auswärtige Amt bezüglich Mindanao würden wir es aber nicht sehen. Pauschal vor Reisen nach Mindanao abzuraten halten wir für undifferenziert und fahrlässig. Reisen etwa nach Camiguin Island im Norden Mindanaos sind definitiv unbedenklich und gehören zu den absoluten Highlights, wenn man die Philippinen „alternativer“ bereisen möchte. Das gleiche gilt für Siargao im Nordosten, wo vor allem die Surfer auf ihre Kosten kommen. Davao City im Südosten Mindanaos wird nicht nur von den Einheimischen zu den sichersten Städten im ganzen Land gezählt.

Ein weiser Mann hat einmal gesagt: man ist immer nur so sicher, wie man sich eben fühlt. Dem kann man nur zustimmen; wer sich immer verrückt macht und das Schlimmste befürchtet, wird dann am Ende vielleicht auch böse überrascht werden. Das soll nicht heißen, dass man völlig blauäugig auch in die Sulu Region fährt – davon rät ja sogar der philippinische Reise-Papst Jens Peters ab. Doch wer blindlings allen möglichen Medien Glauben schenkt, der verpasst das halbe Leben.

Für den restlichen Teil der Philippinen (Luzon, Visayas und Palawan) würden wir behaupten, dass es im großen und ganzen sicher ist, alleine zu reisen. Einschränkungen wären diverse Stadtteile (z.B. Tondo in Manila) oder evtl. der Süden Palawans. Wer alleine unterwegs ist, sollte sich bei den Leuten vor Ort so gut wie es geht schlau machen. Man ist ja tatsächlich die wenigste Zeit auf Reisen wirklich alleine, sondern trifft hin und wieder auf Gleichgesinnte, die einem evtl. hilfreiche Tipps geben können. [Diese Angaben hier sind selbstverständlich nicht verbindlich, basieren aber auf fast 30 Jahren Reiseerfahrung und mehr als 30 Philippinen-Trips unseres Teams.]

Wie komme ich zu meinem individuellen Reiseziel auf den Philippinen?

Keine leicht zu beanwortende Frage – hier gilt in etwa: „Viele Wege führen nach Rom.“ Oder auch auf die verschiedenen philippinischen Inseln. Die gängigsten Verkehrsmittel sind Jeepneys, Tricycles, Fähren, Flugzeuge, Fischerboote, Sikat-Sikats (philippinische Rikschas), Habal-Habals (Motorräder), Balik-Baliks und einige mehr.

Wir werden uns künftig noch mehr bemühen, die geeigneten Anreisewege zu erläutern; doch die hängen nicht zuletzt auch vom Standard der jeweiligen Reisenden ab. Für einen echten Abenteurer ist ein 3-Tages-Trip mit dem „ordinary bus“ (Landbus) von Manila nach Davao City vielleicht genau das richtige; für ein zärteres Gemüt wäre hier der Flieger die richtige Wahl. Möglicherweise kann man über Umwege diesen Trip auch mit einer größeren Fähre bewältigen, was von uns jedoch bisher noch niemand gemacht hat.

Solltet Ihr Euch aber unsicher sein, dann schreibt uns einfach eine eMail (info@philippinen-tours.de) oder verwendet einfach unser Kontaktformular, und wir versuchen das dann wie gewohnt so schnell wie möglich herauszubekommen. Fahrpläne von Bussen, Fähren etc. pp. haben in der Regel eine kürzere Halbwertszeit als einem lieb ist. Wer übrigens Informationen dieser Art bei irgendjemandem erfragt, sollte auf keinen Fall davon ausgehen, dass sie stimmen. Die Filipinos gehören auch zu den Asiaten, die lieber irgendetwas sagen, bevor sie nichts erwidern. Das hat unter Umständen mit der philippinischen Mentalität und Psychologie, d.h. der Hiya (Schamgefühl) eines Filipinos zu tun; doch das ist ein anderes Thema…

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Lesen Sie hier mehr über die Mission von Philippinen Tours. Informationen zu unseren Touren gibt es auf dieser Seite. Günstige Hotelangebote gibt es bei www.agoda.com* und www.booking.com*. Weitere Literatur gibt es in dieser Übersicht.

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