[letztes Update: 12.04.11]
Da war seit einiger Zeit immer mehr eMails mit Fragen rund um die Philippinen erhalten, sammeln wir hier ab sofort wichtige Informationen in den FAQ (frequently asked questions). Das hat zum einen den Vorteil, dass wir dann nicht mehr allzu viel neu in den eMails schreiben müssen, und zum anderen, dass sich die Interessierten noch besser über das Land der 7107 Inseln informieren können.
Wer aber trotz aller Suche und Leserei nicht weiter weiß, kann uns selbstverständlich gewohntermaßen über das Kontaktformular erreichen. Wir beantworten Eure Fragen immer sehr gerne und freuen uns stets über regen Austausch. Nun aber zu den neuesten Fragen:
Kann ich auf Philippinen Tours auch Werbung schalten?
[Uli, 03.04.11]
Das geht durchaus, aber momentan nur nach individueller Absprache; das Angebot muss zu unserem Webauftritt passen, und wir setzen eher auf langfristige Partnerschaften, bei denen jeder zufrieden ist. Wir sind seit einigen Jahren im Internet Marketing tätig und möchten effektive Werbung anbieten, die tatsächlich weiterhilft.
Denkbar sind auf alle Fälle die klassische Bannerwerbung mit Bildern (.jpg, .gif etc.) à 468×60 Pixel über und unter den Blogartikeln oder auch Banner in der Sidebar, z.B. 200×200 Pixel. Zudem bieten wir selbstverständlich auch ausführliche Reviews und Vorstellungen an, deren Preis vom Aufwand und der permanenten Betreuung abhängen.
Im Zweifelsfall aber wie immer einfach eine kurze eMail an info[at]philippinen-tours.de schreiben;)
Kann ich die Philippinen auch alleine bereisen?
[Dominik am 04.10.10]
Die Philippinen kann man durchaus alleine bereisen. Wir haben Leute kennen gelernt (darunter auch westeuropäische Frauen), die auf eigene Faust ganz Mindanao mit dem Bus bereist haben. Doch ehrlich gesagt sollte man die Reiseziele im Süden der Philippinen schon gewissenhafter aussuchen und sich im Vorfeld informieren.
Ganz so dramatisch wie das Auswärtige Amt bezüglich Mindanao würden wir es aber nicht sehen. Pauschal vor Reisen nach Mindanao abzuraten halten wir für undifferenziert und fahrlässig. Reisen etwa nach Camiguin Island im Norden Mindanaos sind definitiv unbedenklich und gehören zu den absoluten Highlights, wenn man die Philippinen “alternativer” bereisen möchte. Das gleiche gilt für Siargao im Nordosten, wo vor allem die Surfer auf ihre Kosten kommen. Davao City im Südosten Mindanaos wird nicht nur von den Einheimischen zu den sichersten Städten im ganzen Land gezählt.
Ein weiser Mann hat einmal gesagt: man ist immer nur so sicher, wie man sich eben fühlt. Dem kann man nur zustimmen; wer sich immer verrückt macht und das Schlimmste befürchtet, wird dann am Ende vielleicht auch böse überrascht werden. Das soll nicht heißen, dass man völlig blauäugig auch in die Sulu Region fährt – davon rät ja sogar der philippinische Reise-Papst Jens Peters ab. Doch wer blindlings allen möglichen Medien Glauben schenkt, der verpasst das halbe Leben.
Für den restlichen Teil der Philippinen (Luzon, Visayas und Palawan) würden wir behaupten, dass es im großen und ganzen sicher ist, alleine zu reisen. Einschränkungen wären diverse Stadtteile (z.B. Tondo in Manila) oder evtl. der Süden Palawans. Wer alleine unterwegs ist, sollte sich bei den Leuten vor Ort so gut wie es geht schlau machen. Man ist ja tatsächlich die wenigste Zeit auf Reisen wirklich alleine, sondern trifft hin und wieder auf Gleichgesinnte, die einem evtl. hilfreiche Tipps geben können. [Diese Angaben hier sind selbstverständlich nicht verbindlich, basieren aber auf fast 30 Jahren Reiseerfahrung und annähernd 30 Philippinen-Trips unseres Teams.]
Wie komme ich zu meinem individuellen Reiseziel auf den Philippinen?
Keine leicht zu beanwortende Frage – hier gilt in etwa: “Viele Wege führen nach Rom.” Oder auch auf die verschiedenen philippinischen Inseln. Die gängigsten Verkehrsmittel sind Jeepneys, Tricycles, Fähren, Flugzeuge, Fischerboote, Sikat-Sikats (philippinische Rikschas), Habal-Habals (Motorräder), Balik-Baliks und einige mehr.
Wir werden uns künftig noch mehr bemühen, die geeigneten Anreisewege zu erläutern; doch die hängen nicht zuletzt auch vom Standard der jeweiligen Reisenden ab. Für einen echten Abenteurer ist ein 3-Tages-Trip mit dem “ordinary bus” (Landbus) von Manila nach Davao City vielleicht genau das richtige; für ein zärteres Gemüt wäre hier der Flieger die richtige Wahl. Möglicherweise kann man über Umwege diesen Trip auch mit einer größeren Fähre bewältigen, was von uns jedoch bisher noch niemand gemacht hat.
Solltet Ihr Euch aber unsicher sein, dann schreibt uns einfach eine eMail (info[at]philippinen-tours.de), und wir versuchen das dann wie gewohnt so schnell wie möglich herauszubekommen. Fahrpläne von Bussen, Fähren etc. pp. haben in der Regel eine kürzere Halbwertszeit als einem lieb ist. Wer übrigens Informationen dieser Art bei irgendjemandem erfragt, sollte auf keinen Fall davon ausgehen, dass sie stimmen. Die Filipinos gehören auch zu den Asiaten, die lieber irgendetwas sagen, bevor sie nichts erwidern. Das hat unter Umständen mit der philippinischen Mentalität und Psychologie, d.h. der Hiya (Schamgefühl) eines Filipinos zu tun; doch das ist ein anderes Thema…
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